Wie durchschaue ich beim Onlinepoker meine Gegenspieler?
Di, 21st April 2009

Normalerweise tun Menschen kleine unterbewusste Dinge, die sie und ihr Blatt verraten können. Beim traditionellen Poker kann sich ein Gegner verraten, indem er sich zum Beispiel mehrmals nervös an sein Ohr fast oder anfängt zu schwitzen. Sie können all diese Signale beobachten, seine Körperhaltung, die Lautstärke seiner Stimme und tausende andere Sachen. Was ist jedoch beim Online Poker, bei dem man seinen Gegnern nicht real gegenübersitzt. Alle genannten Möglichkeiten, den Gegner zu entlarven fallen weg, da man die Mitspieler weder hört noch sieht.Allerdings gibt es auch beim Texas Holdem im besten Online Casino Möglichkeiten seinen Mitspielern auf die Spur zu kommen.

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Webcams gibt es schon so lange wie das Internet selbst. Sie ermöglichen, dass sich Internetbenutzer gegenseitig sehen können. Beim Telefonieren ist das zum Beispiel sehr angenehm weil man sein Gegenüber nicht nur hört, sondern auch sieht. Genau das hat sich 888Poker auch beim onlinepoker gedacht. Immerhin wäre es auch wünschenswert sein Gegenüber beim online Poker auch in die Augen schauen zu können anstatt nur sein Avatar oder einen Namen zu sehen.

Eine Pause machen: Wenn der Gegner eine Pause einlegt und dann erhöht kann das Folgendes bedeuten. Entweder er hat ein gutes Blatt und brauchte die Zeit um sich über das Spiel und den Spielverlauf im Klaren zu werden. Wenn er allerdings eine lange Pause macht, dann heißt das meistens, dass er ein schlechtes oder maximal ein mittelmäßiges Blatt hat. Dies sind jedoch nur Indizien. Manch ein Spieler legt absichtlich eine längere Pause ein um seine Mitspieler zu verunsichern. Sofort spielen: In den meisten Pokerräumen gibt es die Möglichkeit ein kleines Kästchen zu aktivieren mit denen Sie sofort spielen können. Nutzen Sie diese Möglichkeit nicht! Es verrät zu viel über ihre Karten. Wenn ein Spieler sofort mitgeht, bedeutet das meistens, dass er schwache Karten hat. Diesen Fehler machen oft Einsteiger. Poker online spielen auf www.titancasino-online.de Zu viel reden: Es gibt Leute, die anfangen zu reden, wenn sie nervös oder gut drauf sind. Passen Sie auch beim Onlinepoker auf den Chat auf. Manchmal schaffen es Spieler sich zu verraten, indem sie vermeintlich belanglose Sachen sagen, wie: „Endlich!“ oder „Was ist los mit diesen Flops?“.

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Zeigen oder nicht Zeigen…das ist hier die Frage!

Es gibt verschieden Gründe, warum es eine gute Strategie sein kann sein Blatt zu zeigen. Zum einen kann man sich das Image ein Bluffers aufbauen und dieses Image überraschenderweise zu einem späteren Zeitpunkt ändern. Zum anderen kann dies auch als psychologische Strategie genutzt werden, um andere Spieler rasend zu machen. Man kann durch das Offenbaren der Karten auch bewusst einen falschen Eindruck erwecken und andere Mitspieler auf diese Art und Weise manipulieren. Auf der anderen Seite kann durch das zu freigiebige Zeigen der Karten viel Schaden angerichtet werden.
Ob Sie nun Anfänger oder ein fortgeschrittener Spieler sind, wann ist der richtige Zeitpunkt seine Karten zu offenbaren und wann sollte man es lieber lassen? Im Folgenden geben wir Ihnen Tipps zu welchem Zeitpunkt es taktisch klug ist seine Karten zu zeigen und wann es eine eher schlechte Idee ist.
Einen Bluff zeigen: Wenn Sie einen Bluff zeigen kann das den Mitspieler, den Sie möglicherweise gezwungen haben seine Hand niederzulegen sehr wütend machen und frustrieren und zu rücksichts- und kopfloserem Spielen verleiten. Außerdem erwecken Sie möglicherweise bei Ihren Mitspielern das Image ein Bluffer zu sein, was Ihnen bei einer späteren Gewinnerhand extrem viele Vorteile verschaffen kann. Auf der anderen Seite wird das Offenbaren eines Bluffs es Ihnen später schwieriger machen noch einmal zu bluffen.
Das Blatt zeigen, wenn Sie aufgegeben haben: Wenn Sie mit einer guten Hand aufgeben, es jedoch potentiell eine bessere Hand gibt und dies bestätigt sich, haben Sie Ihren Mitspielern gezeigt, dass Sie in der Lage sind logisch und klug zu denken. Dies hat den Effekt, dass Ihre Mitspieler Sie nicht unterschätzen werden. Wenn Sie allerdings im Unrecht waren und mit einem Gewinnerblatt aufgegeben haben, werden Sie bei Ihren Mitspielern den Eindruck erzeugen, dass Sie schnell zu Aufgeben zu verleiten sind.

16th Mrz 2009

9 Tipps wie Sie Ihr Spiel verbessern können

1. Eine gute Strategie ist es überlegt zu spielen. Spielen Sie in den ersten drei Runden nur die besten Hände. Danach spielen Sie mehr und mehr Hände. Werde Sie aggressiver je weniger Spieler am Tisch sind.
2. Seien Sie kein Mitläufer, sondern ein Wetter. Sie haben am Ende zwei Chancen zu gewinnen. Entweder Sie haben die beste Hand oder alle anderen Spieler geben auf und Sie gewinnen den unbestrittenen Pot.
3. Wenn Sie weniger Chips haben als der Wert des Big Blinds mit fünf multipliziert überlegen Sie sich All-In zu gehen.
4. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt mehr Chips besitzen versuchen Sie aggressiver zu spielen.
5. Wenn ein Spieler sehr aggressiv spielt nutzen Sie das gegen ihn. Lassen Sie Ihren Gegenspieler denken, dass Sie eine schwache Hand habe und er mit seiner starken Hand gewinnen wird. Checken Sie, so dass er siegessicher setzen wird. Sie haben dann die Möglichkeit auf einen Checkraise. Nutzen Sie diese und schlagen Sie unerbitterlich zu.
6. Spielen Sie immer ernsthaftes und ordentliches Poker, egal ob Sie um Spielgeld oder echte Einsätze spielen.
7. Wenn Sie an einem Tournier teilnehmen bereiten Sie sich gewissenhaft darauf vor und legen Sie sich einen Spielplan zurecht. Entscheiden Sie, ob Sie in den ersten Runden bereits aggressiv oder eher zurückhaltend spielen wollen usw. Passen Sie Ihren Plan an, wenn der Chipstapel etwas zu klein werden sollte.
8. Beobachten Sie immer Ihren Gegner wenn Sie spielen.
9. Haben Sie Spaß am Pokerspiel! Viel Glück und natürlich viel Freude beim Spielen!

12th Feb 2009

Sie müssen nicht mitgehen…

Sie sitzen an einem Pokertisch, an dem bislang sehr zurückhaltend gespielt wurde. Sie halten eine 7 und eine 8 in der Hand und befinden sich in der Position des Dealers. Sie konnten den Spielverlauf beobachten und durch Beobachtung Informationen über die Karten der anderen Spieler sammeln. Bislang hat niemand erhöht. Insgesamt fünf Spieler sehen die Karten Herz-Bube, Karo-drei und Pik-vier auf dem Tisch liegen. Nachdem die ersten drei Spieler „gecheckt“ haben stellen Sie fest: „Mensch, irgend jemand muss doch diesen 10,- Euro Pot gewinnen!“. Aus diesem Grund setzen Sie 10,- Euro. Warum?
Sie denken sich sicher, dass es viele Gründe gibt, nicht wahr? „Ich bin in einer guten Position. Meine Mitspieler denken vielleicht, dass ich die Gewinnerkarten habe. Ich bin nicht nur hier her gekommen um zuzuschauen!“
Keiner dieser Gründe ist ein guter Grund weiterzuspielen. Es gibt zahlreiche Hold´em Blätter, die es nicht wert sind gespielt zu werden. Steigen Sie aus! Es ist es nicht wert ihr Geld zu verlieren, nur um mitzuspielen! Pokerprofis selbst spielen nur maximal 30 % aller Hände. Eine Strategie die vielmehr Gewinn verspricht ist: beobachten, abwarten und auf die richtige Hand setzen.
Lassen Sie uns die Situation noch einmal Revue passieren. Sie haben mit einer 7 oder 8 kein Gewinnerblatt auf der Hand. Die Karten auf dem Tisch sind für ihr Blatt auch nicht vielversprechend. Warten Sie in der Tat darauf, dass Sie mit den letzten beiden Karten noch den großen Glücksgriff machen? Haben Sie die Spielstrategien der anderen Mitspieler bedacht? Hat wirklich niemand ein Gewinnerblatt? Selbst wenn, wieso sollte nicht ein anderer Spieler das Glück haben, die richtigen Karten zu erhalten? Wären Sie mal lieber ausgestiegen.

2nd Jan 2009

Das Phänomen Onlinepoker

Wenn man an Poker denkt, denkt man gleichzeitig auch an eine verrauchte, schmuddelige Kneipt oder Bar. Ein halbe dutzend Männer mittleren Alters sind mit versteinerten Gesichtern um einen Tisch versammelt. Die Blicke sind starr, niemand lässt sich etwas anmerken, niemand spricht, alle sind konzentriert und haben ihr Pokerface aufgesetzt. So ähnlich war das Image von Poker noch vor ein paar Jahren. Dies hat sich jedoch in der letzten Zeit grundlegend geändert. Poker ist zu einem Massenphänomen geworden. Man findet Poker nicht mehr nur in der verruchten Kneipe um die Ecke, sondern inzwischen auch an vielen Esszimmertischen. Auch sieht man inzwischen Menschen aller Altersgruppen und jeglichen Geschlechts spielen. Es gibt pokerfaszinierte Frauen, spielbegeisterte Kinder und Männer jeglichen Alters, deren liebste Freizeitbeschäftigung eine Partie Poker ist.
Diese Renaissance des altbekannten Kartenspiels ist vor allem dem Internet zu verdanken. Um im Netz ein paar Runden zu spielen muss man kein großes Wissen haben. Selbst blutige Anfänger können sofort einsteigen. Die meisten Pokerseiten bieten Pokerschulen an. Zumal man nicht einmal das Haus verlassen muss, sich mit Freunden oder Bekannten umständlich verabreden muss. Mit Onlinepoker kann jeder zu jeder Tages- und Nachtzeit, ob Neuling oder Vollprofi spielen.
Poker ist durch den Boom in den letzten Jahren zu einen Milliardengeschäft geworden. Im Jahr 2006 haben die Betreiber geschätzte 3,7 Milliarden Gewinn gemacht, 40 % mehr als im Vorjahr. Online lohnt sich dieses Geschäft besonders. Die Kosten bleiben niedrig, da alles automatisch funktioniert, zum Beispiel das Mischen und Austeilen der Karten. Es entstehen keine Personal- und keine Mietkosten. Doch das Spiel findet nicht nur im Internet Anklang. Auch die klassischen Pokertourniere sind so gefragt wie lange nicht mehr. Sie werden mit sechsstelligen Summen dotiert und sogar im Fernsehen übertragen.

25th Aug 2008

Ist Onlinepoker legal?

In Deutschland wird das Glücksspiel durch den Staat geregelt. Die Teilnahme und vor allem das Anbieten von Glückspielen bedarf einer behördlichen Erlaubnis. Das Strafgesetzbuch sieht Folgendes vor:
§ 284 Unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels
(1) Wer ohne behördliche Erlaubnis öffentlich ein Glücksspiel veranstaltet oder hält oder die Einrichtungen hierzu bereitstellt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Als öffentlich veranstaltet gelten auch Glücksspiele in Vereinen oder geschlossenen Gesellschaften, in denen Glücksspiele gewohnheitsmäßig veranstaltet werden.
(3) Wer in den Fällen des Absatzes 1
1. gewerbsmäßig oder
2. als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(4) Wer für ein öffentliches Glücksspiel (Absätze 1 und 2) wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 285 Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel
Wer sich an einem öffentlichen Glücksspiel (§ 284) beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen bestraft.
Die meisten Onlineanbieter ziehen sich aus der Affäre, indem sie sich im Ausland niederlassen. Viele große online Poker Anbieter haben deswegen ihre Server in Gibraltar, den Niederländischen Antillen oder auch auf der Isle of Man.
Für die Nutzer von Onlinepokerräumen gilt dagegen: Jeder kann es, keiner darf es. Es spielen zahlreiche, in Deutschland ansässige Pokerprofis ganz offiziell im Netz um Geld ohne Konsequenzen zu befürchten. Außerdem ist Poker in den letzten Jahren zu einem Massenphänomen geworden, was die Zahl der Spieler deutlich steigen ließ. Die deutschen Behörden sind ratlos. Fakt ist, dass sich in nächster Zeit etwas tun muss. Wobei die Möglichkeit alle Pokerspieler zu Rechenschaft zu ziehen sicher nicht in Frage kommt.

18th Aug 2008

Wie fahren Online-Pokerräume ihren Profit ein?

Haben Sie sich schon immer gefragt wie Onlinekasinos ihr Geld verdienen? Auf diese Frage möchten wir Ihnen im Folgenden antworten.
Onlineanbieter für Poker verdienen grundsätzlich auf vier verschiedene Weisen ihr Geld. Die wohl wichtigste Verdienstquelle ist das „Rake“. Die Pokerräume verdienen ihr Geld damit, indem sie einen gewissen Prozentsatz des Pots einbehalten. Dieser Betrag wird „Rake“ genannt. In der Regel behalten die Onlinekasinos um die 5 % oder maximal 5 USD ein. In manchen Pokerräumen wird man schon am „Rake“ beteiligt, wenn einem nur Karten ausgeteilt wurden, in anderen Kasinos muss man dafür jedoch am Pot beteiligt sein. Einige Kasinos zahlen einen Teil dieser Gebühren an die Spieler zurück. Eine solche Rückzahlung bezeichnet man als Rakeback. Jeder Pokeranbieter hat seine eigenen Regeln. Sie sollten sich gewissenhaft informieren, bei welchem Anbieter Sie am besten „wegkommen“.
Eine zweite Möglichkeit für Onlineanbieter Geld zu verdienen ist Folgende. Es werden größere Pokertourniere terminiert, an denen die Spieler durch eine Anmeldung teilnehmen können. Bei diesen Tournieren wird nicht ein Teil des Pots einbehalten, sondern die Spieler zahlen ein Startgeld.
Die dritte Einnahmequelle von Onlinekasinos besteht darin, andere Spiele wie Black Jack anzubieten, die mit echten Einsätzen gegen das Haus gespielt werden. Normalerweise hat das Haus bei solchen Spielen die besseren Gewinnchancen, was dem Onlinekasino letztendlich Gewinne bringt.
Die vierte Einnahmequelle ist sicherlich nicht die offensichtlichste, aber die naheliegendste. Die Onlinekasinos investieren das Guthaben der Spieler, welches diese dort hinterlegt oder gewonnen haben. Die Pokeranbieter müssen den Spielern keine Zinsen zahlen und können somit Gewinne machen. Diese dürfte für Onlinekasinos eine bedeutende Einnahmequelle sein.

10th Jul 2008

Unterschiede zwischen Onlinepoker und dem klassischen Poker

Es gibt große Unterschiede zwischen dem Onlinepoker und dem klassischen Poker, bei dem man realen Personen gegenüber sitzt.
Einer der deutlichsten Unterschiede ist der, man sich beim Onlinepoker im Online Casino nicht gegenüber sitzt
aendern zu und somit nicht die Möglichkeit hat, die Köpersprache und Reaktionen der Mitspieler zu lesen und zu studieren. Im Onlinepoker wird weniger auf die Signale der Körpersprache und Mimik geachtet, sondern mehr auf die Zeit, die gebraucht wird um zu Handeln und die Schnelligkeit der Spielzüge. Es werden gewisse widerkehrende Muster bei den Mitspielern analysiert, genauso wie Statistiken. Onlinepoker ist zwar das gleiche Spiel wie reales Poker aber trotzdem ganz anders.
Ein weniger deutlicher Unterschied ist die Geschwindigkeit der Spielrunden. In realen Kasinos muss der Dealer die Karten mischen und austeilen. Durchschnittlich werden in herkömmlichen Kasinos ungefähr 30 Hände pro Stunde gespielt. In Onlinekasinos gibt es derartige Verzögerungen nicht. Das Mischen und Austeilen der Karten erfolgt unmittelbar. Es fällt zum Beispiel auch das umständliche Zählen der Chips bei einem Split Pot weg. Beim Onlinepoker ist es nicht unüblich, dass zwischen 90 und 100 Hände pro Stunde gespielt werden.
Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt darin, dass man beim Onlinepoker deutlich leichter seinen Gewinn steigern kann. In einem realen Kasino schafft man dies nur, indem man seine Einsätze erhöht. In einem Onlinekasino kann man an mehreren Tischen gleichzeitig spielen und auf die Art und Weise mehrmals gleichzeitig gewinnen.
Es großer Vorteil von Onlinekasinos ist außerdem, dass die meisten Onlinepokerseiten Pokerschulen anbieten, die Neulingen die Grundlagen beibringen, genügen Möglichkeiten zum Üben bieten und somit den Lern- bzw. Übungserfolg sehr stark beschleunigen.
Letztendlich sind die Limits beim Onlinepoker deutlich niedriger. In einem normalen Kasino können die Mindesteinsätze locker das 10fache erreichen, was natürlich auch einen Verlust deutlich schmerzhafter macht.

23rd Jun 2008

World Series of Poker

Die World Series of Poker ist weltweit wohl das bekannteste, das älteste und prestigereichste Pokertournier. Genauso viel Medienrummel wird darum gemacht. Die World Series of Poker findet einmal jährlich in Las Vegas statt. Das erste Mal wurde das Tournier im Jahre 1970 durchgeführt. Benny Binion lud damals sechs der bekanntesten und besten Pokerspieler in das Horseshoe Kasino ein. Zunächst fand die World Series of Poker nicht viel Anklang. Es dauerte einige Jahre bevor die Teilnehmerzahl wuchs. Im Jahre 1982 nahmen 52 Pokerspieler an dem Tournier teil. Anfang der 80er wurden dann die ersten Maßnahmen ergriffen, um die World Series of Poker populärer zu machen. Es wurden verschiedene unabhängige Tourniere ins Leben gerufen, durch die Pokerspieler die Zulassung zur World Series of Poker gewinnen konnten, entweder vollständig oder zu einem reduzierten Startgeld. Aus diesem Grund gab es 1987 bereits über 2.100 Teilnehmer. Im Jahr 2006 wurde die bislang größte Teilnehmerzahl registriert. Es nahmen 8.773 Spieler teil.
Seit dem Jahr 2007 besteht die World Series of Poker insgesamt aus 55 Ereignissen bzw. Tournieren. Der Gewinner eines jeden Tourniers gewinnt ein World Series of Poker-Armband und den ausgeschriebenen Preis, der anhand der Teilnehmerzahl ermittelt wird.
Das Haupttournier der World Series of Poker ein ein no-limit Hold´em Tournier. Dieses Tournier zieht jährlich Tausende von Menschen an. Der Gewinner gilt als Weltmeister des Pokers. Chris Moneymaker schrieb 2003 Geschichte, indem er als Amateurspieler dieses Tournier gewann und 2,5 Millionen Dollar mit nach Hause nahm. Er hatte bei einem Onlinepokeranbieter die Zulassung zur World Series of Poker gewonnen. Vor allem in den letzten Jahren stieg die Beliebtheit von Poker immer mehr an. Dies ist nicht zuletzt der Geschichte von Chris Moneymaker und der wachsenden Beliebtheit von Onlinekasinos zu verdanken.

1st Jun 2008

Goldene Pokerregeln

Es gibt einige Pokerregeln, die grundsätzlich gültig sind. Die wichtigsten wollen wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen:

1. Beobachten Sie den Gegner: Das gilt insbesondere auch für die Spielrunden, in denen Sie ausgestiegen sind. Eine genaue Beobachtung des Gegners kann Ihnen wichtige Informationen für die folgenden Spielrunden geben.
2. Lernen Sie auszusteigen: Anfänger machen oft den Fehler, dass Sie sich zu viel zu hohen Einsätzen hinreisen lassen. Lernen Sie rechtzeitig zu passen, um Ihre Verluste gering zu halten.
3. Setzte Sie Ihre Einsätze richtig: Auch durch das Setzen der Einsätze kann man Informationen erlangen. Das Re-Raise, das nochmalige Erhöhen des Einsatzes, wird zum Beispiel angewendet, wenn man die Ernsthaftigkeit des gegnerischen Einsatzes überprüfen möchte.
4. Bluffen: Das Bluffen ist das A und O beim Poker. Lernen Sie zu Bluffen. Sie können damit sogar mit einem schlechten Blatt die Runde für sich entscheiden. Nach einem verlorenen Bluff werden Sie den Gegner dazu bringen mehr zu setzten, wenn er fälschlicherweise wieder einen Bluff vermutet.
5. Nutzen Sie die Position am Tisch richtig: Die günstigste Position am Tisch ist die des Dealers. Er kann sich die Reaktionen und Handlungen seiner Mitspieler ansehen, bevor er sich selbst entscheiden muss. Dies ist ein riesiger Vorteil und sollte genutzt werden um Informationen zu sammeln.
6. Verändern Sie Ihre Spielmuster: Spielen Sie vielfältig und wechseln Sie öfter von defensiven zu offensivem Spiel. Machen Sie es Ihren Gegenspielern schwer Sie einzuschätzen.
7. Wählen Sie die Hände, die Sie spielen gut aus: Pokerprofis spielen nur ca. 20-30 % aller Hände. Reduzieren Sie den Glücksfaktor und spielen Sie nur die Gewinnerhände. Nur so werden Sie auch zum Online Casino Winner.

15th Mai 2008

Pokervarianten

Es gibt zahlreiche Pokervarianten. Die wohl bekannteste ist das Texas Hold´em. Grundsätzlich teilt man die Pokervarianten in drei Kategorien ein: Draw, Stud und Hold´em.
Beim Draw Poker erhält jeder Spieler fünf Karten, die er auf der Hand behält. Jeder Spieler kann eine beliebige Anzahl seiner eigenen Karten austauschen. Die bekannteste Variante des Draw Pokers ist das Five Card Draw. Jeder Spieler erhält fünf Karten, die er nach Belieben austauschen kann. Hält ein Spieler seine Hand für vollendet werden die Karten aller Spieler verglichen. Es kann auch eine vorgegebene Anzahl von Setzrunden geben. Five Card Draw war eine Zeitlang die beliebteste Pokervariante und wird im privaten Bereich immer noch sehr gerne gespielt.
Hold´em bezeichnet die Spielvarianten, in denen der Spieler eine festgelegte Anzahl von eigenen Karten (Hole Cards) erhält, die nur er sieht und nur der jeweilige Spieler benutzen kann. Außerdem gibt es Karten, die offen aufgedeckt werden (Community Cards) und von allen Mitspielern genutzt werden können. Die Spieler setzen sich ihre Gewinnerhände aus den Hole Cards und den Community Cards zusammen. Die wohl bekannteste und momentan beliebteste Variation des Hold´em ist das Texas Hold´em. Daneben gibt es noch die Variante des Omaha Hold´em und des Easy Pokers.
Beim Stud Poker erhält der Spieler sowohl offene Karten als auch versteckte Karten. Es gibt diverse Variationen des Stud Poker, wie das Five Card Stud, Seven Card Stud, Razz und das Tropical Stud.
Letztendlich unterscheiden sich die Pokerspiele durch ihre Limits. Es gibt „No Limit“, „Limit“ und „Pot Limit“. Bei der Variante „No Limit“ kann der Spieler so viel setzen wie er möchte. Bei „Limit“ und „Pot Limit“ wird sein Einsatz eingeschränkt.

2nd Mai 2008