1. Es wird gesagt: „Neue Accounts gewinnen anfangs immer. Schon bald hört dies plötzlich auf.“ Dies ist ein Mythos, der weniger auf Onlinepoker zutrifft, sondern vielmehr auf andere Online-Kasinospiele.
2. Legen Sie sich pro Onlinekasino oder Pokerseite nur einen Account zu. Alles andere wird als Betrugsversuch gewertet werden, obwohl Sie möglicherweise eine solche Absicht gar nicht hatten. Andere Seiten lassen nur einen Account pro IP-Adresse zu. Es wurde ein Fall bekannt, in dem ein Ehepaar sich von dem gleichen Computer jeweils einen Account zulegte. Der Ehemann und die Ehefrau spielten beide leidenschaftlich Poker und wollten ihrem Hobby ohne Betrugsabsicht online nachgehen. Der Betreiber der Pokerseite legte beide Accounts lahm. Selbst wenn nicht sofort herauskommen sollte, dass eine Person zwei Accounts hat, fällt dies zumindest bei der Auszahlung der Gewinne auf. Registrieren Sie sich nicht zweimal.
3. Dies ist wohl mehr ein Mythos als eine fundierte Behauptung: der Four-of-a-kind-Skandal. Es wird „berichtet“, dass einige Onlinekasinos mindestens zweimal am Tag, meistens aber öfter eine Hand mit Four-of-a-kind auftauchen lassen. Die Wahrscheinlichkeit ein solches Blatt zu haben liegt bei 0,024 %. Es ist davon auszugehen, dass die Spieler die berichten mehrere Four-of-a-kind-Blätter in einem kurzen Zeitraum gesehen zu haben, eine sehr große Fantasie bzw. ein schlechtes Erinnerungsvermögen haben.
4. Der „Auszahlungsfluch“: Dies ist ein Mythos. Angeblich heißt es, dass Sie eine extreme Pechsträhne haben werden, wenn Sie sich Gewinne auszahlen ließen oder dies beabsichtigen. Diese Pechsträhne ist jedoch eher auf die Wahrnehmung des Spielers zurückzuführen. Ein solcher Fluch existiert nicht.

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